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Wie wirkt CBD – Alles was du wissen musst

CBD – Das neue Wundermittel?

Hanf und insbesondere CBD sind in den letzten Jahren immer wieder in den Fokus gerückt. Besonders in den letzten drei Jahren scheint der Wirkstoff einen regelrechten Hype zu erfahren. Immer mehr Menschen benutzen Cannabidiol las Therapiemöglichkeit für zahlreiche unterschiedliche Leiden.

Aber was hat es mit dem scheinbaren Wundermittel wirklich auf sich? Wie wirkt es, wie dosiere ich es und worauf muss ich achten?

Die Antworten auf alle diese Fragen findest du in diesem Artikel!

 

Was ist Cannabis eigentlich so ganz genau?

„Cannabis“ ist das lateinische Wort für Hanf. In Deutschland und vielen anderen Ländern wird der Begriff Cannabis allerdings oft umfassend für Hanfpflanzen und THC-haltige Produkte der Pflanze genutzt.

Mit dem gemeinhin bekannten und berauschenden medizinischen Cannabis aka. Marihuana aka. Gras sind die getrockneten Blüten von THC-reichen weiblichen Cannabis-Pflanzen (Cannabis Sativa L.) gemeint. Man unterscheidet zwischen den Unterarten Sativa und Indica sowie Hybrid-Züchtungen von beiden. Die Unterarten unterscheiden sich in den sekundären Pflanzeninhaltsstoffen. Dabei spielen vor allem die sogenannten Terpene, ein im Blütenharz vorkommender Pflanzenstoff, eine Rolle. Bei der Obergattung Cannabis wird zwischen männlichen und weiblichen Pflanzen unterschieden. Die weiblichen Pflanzen produzieren während ihrer Blüte Harze. In diesen Harzen befinden sich Cannabinoide (THC, CBD und andere Terpene) in hoher Konzentration.

 

Was ist CBD?

CBD steht für Cannabidiol. Es ist eines von mindestens 140 Cannabinoiden die in der Hanf Pflanze vorkommen. Unterschiedliche Cannabinoide haben viele verschiedene Wirkungen. Sie entfalten ihre vielfältigen Effekte, indem sie an die Cannabinoid-Rezeptoren in unseren Organen andocken, denn auch im Körper finden sich zahlreiche Cannabinoide.

Bei solchen körpereigen Cannabinoiden spricht man von Endocannbinoiden. Sie sind an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt und so maßgeblich an unserem generellen Wohlbefinden beteiligt. Das gesamte System wird als Endocannbinoid-System bezeichnet und es ist bei allen Wirbeltieren vorhanden. Mehr über das Endocannabinoid-System können Sie hier lesen.

Aber zurück zu CBD. Cannabinoide wie CBD und THC entstehen in der Cannabispflanze und sind somit keine körpereigenen Stoffe, daher bezeichnet man sie auch als exogene Cannabinoide. Der Unterschied zu den Endocannabinoiden ist, dass die exogenen Cannabinoide deutlich länger wirken und somit dafür sorgen, dass das Endocannabinoid-System in einem größeren Ausmaß aktiviert wird und deutlich produktiver arbeitet. Je nach Cannabinoid können die Wirkungen sehr vielfältig sein.

Beispielsweise kennen wir alle das exogene Cannabinoid THC. Es ist wohl das bekannteste und löst eine psychoaktive berauschende Wirkung aus.

Im Gegensatz dazu hat CBD keine psychoaktive Wirkung. Es dockt an andere Cannabinoid-Rezeptoren als THC und kann so eine schmerzlindernde und beruhigende Wirkung haben. Aufgrund der nicht berauschenden Wirkung ist CBD weder als Droge, noch als Suchtstoff einzustufen. Das bestätigte auch kürzlich ein Urteil des Europäischen Gerichtshof.

Vor allem in den letzten Jahren haben sich immer mehr Forscher intensiv mit Cannabinoiden und dem Endocannabinoid-System auseinandergesetzt. Dem entsprechend sind die meisten Erkenntnisse, die wir zu diesem Thema haben noch recht jung.

Aber schon jetzt zeichnet sich ein unglaubliches therapeutisches Potential ab. Und das nicht nur bei CBD, immer mehr exogenen Cannabinoide werden erforscht und auf ihren Nutzen für die Medizin hin untersucht.

Beispielsweise CBG ist ein weiteres Cannabinoid, das aus der Hanfpflanze stammt und eine ähnliche Wirkung wie CBD aufweisen soll.

In welchen Formen gibt es CBD?

CBD gibt es in vielen Darreichungsformen. Je nach gewünschter Wirkung bieten sich verschiedene Produkte an.

Für den medizinischen Gebrauch sind CBD Öle in verschiedenen Konzentrationen am üblichsten. Bei CBD Öl handelt es sich um ein Extrakt, welches aus Hanfblättern und Blüten hergestellt wird. Weitere Inhaltsstoffe in Handelsüblichen CBD Ölen sind:

  • Kaltgepresstes Hanföl
  • Cannabidiol (CBD)
  • Vitamin E
  • Terpentine
  • Hanfmoleküle

CBD Öle werden auch als Zusatz für andere Produkte wie Cremes oder Salben verwendet. Pures CBD Öl kann unbedenklich Oral eingenommen werden.

Alternativ können auch direkt die Blüten der Pflanze oder weitere Extrakte von diesen erworben werden.

Da die einzelnen exogenen Cannabinoide nicht komplett isoliert werden können, finden sich auch weitere Wirkstoffe im Öl, bzw. in den Blüten.

Wichtig zu wissen ist, dass in all diesen Produkten ein Restanteil THC vorhanden ist. Die Konzentration des Wirkstoffs liegt aber bei weniger als 0,2%

 

Die Wirkung von CBD

Während THC berauschend und euphorisierend wirkt, weist CBD keine psychoaktive oder berauschende Wirkung auf.

CBD wirkt beruhigend, schmerzstillend, entzündungshemmend und entkrampfend. Es gibt immer mehr Studien über den konkreten Nutzen von CBD für bestimmte Krankheitsbilder. Beispielsweise kann CBD bei Epilepsie helfen oder gegen chronische Schmerzen eingenommen werden.

Zu den konkreten Krankheiten und Leiden, gegen die CBD helfen kann, gehören:

  • Entzündungen
  • Arthritis
  • Diabetes mellitus
  • Multiple Sklerose
  • Chronische Schmerzen
  • Schizophrenie
  • Posttraumatische Belastungsstörung

 

Wie wirkt CBD im Körper

Die exogenen Cannabinoide der Cannabis Pflanze wirken über das körpereigene Endocannabinoid-System. Dieses ist sehr vielfältig und verfügt über verschiedene Rezeptoren in verschiedenen Organen. Je nach Rezeptor und Organ ist die Wirkung unterschiedlich:

 

Organ

Rezeptor

Wirkt sich auf … aus

Leber

CB1 / CB2

Zellschutz

Gehirn

CB1

Angst, Depression, Schmerzen, Übelkeit

Herz

CB1 / CB2

Herzfrequenz

Darm

CB1 / CB2

Darmaktivität, Entzündungen

Immunabwehr

CB2

Abwehrleistung, Entzündungen

Nervensystem

CB2

Schmerzen

Knochen

CB2

Knochenwachstum

Haut

CB1/CB2

Schmerzen, Entzündungen

 

WICHTIG: Die genauen Wirkungen von CBD und den verschiedenen Cannabinoiden sind noch nicht voll erforscht. Diese Liste ist daher nicht als genaue Auflistung aller Effekte zu verstehen. Außerdem wirkt CBD auch von Person zu Person unterschiedlich.

Die Wirkungsdauer von CBD

Eine genaue Aussage über die Wirkungsdauer zu treffen ist schwierig. Dabei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, unter anderem:

  • Die Darreichungsform
  • Der Grund für die Einnahme
  • Die Stärke, bzw. die Konzentration von CBD

Die Gründe aus denen CBD eingenommen wird, sind sehr vielfältig. So kann jemand, der es zur allgemeinen Steigerung des Wohlbefindens oder zur abendlichen Entspannung einnimmt, deutlich schneller mit der gewünschten Wirkung rechnen als jemand, der dies auf Grund eines spezifischen Krankheitsbildes tut.

Wird CBD Öl oral eingenommen, so wird das Öl innerhalb von 45 bis 75 Minuten voll von den Schleimhäuten aufgenommen worden sein. Die Wirkung sollte innerhalb von 15 bis 60 Minuten eintreten. Je nach Dosierung sollte die Wirkung für 4 bis 6 Stunden anhalten.

Das bedeutet auch, dass manche positiven Effekte erst bei einer langfristigen Einnahme von CBD auftreten.

In manchen Studien wurden die Probanden mindestens 30 Tage mit CBD Öl behandelt, bevor eine Wirkung gemessen werden konnte.

 

Einsatzgebiete

Durch die zahlreichen Wirkungen hat CBD ein enormes therapeutisches Potential. Aber wann ist es sinnvoll CBD einzunehmen und gegen welche Leiden hilft es konkret?

Prinzipiell können viele Menschen von den positiven Effekten von CBD profitieren. Es kann, aufgrund der beruhigenden Wirkung, gegen Schlafstörungen helfen, wenn es am Abend eingenommen wird. Genauso kann CBD bei psychischen Problemen wie Angststörungen, Burn-Outs oder Depressionen helfen. Bei einer Studie der Universität Leipzig wurden Probanden, die an Angststörungen litten, mit CBD behandelt. Bei 32% der Probanden konnte einer Verringerung der Angststörung dokumentiert werden.

Gleichzeitig wird CBD aber auch in der Krebstherapie eingesetzt, um die Nebenwirkungen einer Chemotherapie zu mildern.  

Insbesondere bei chronischen Schmerzen oder entzündlichen Gelenkserkrankungen kann CBD, aufgrund der schmerzlindernden und entzündungshemmenden Wirkung, hilfreich sein.

Zahlreiche Menschen nutzen den Wirkstoff ebenfalls um Abends besser abschalten zu können. CBD kann nämlich auch gegen allgemein innere Unruhe nach einem langen Tag oder gegen Stressbedingte Schlafstörungen helfen.

Die Einsatzgebiete von CBD Produkten sind also sehr vielfältig. Fast jeder kann für sich einen positiven Nutzen aus dem Cannabinoid ziehen. Der entscheidende Vorteil den CBD mit sich bringt ist, dass CBD vergleichsweise sehr unbedenklich ist und daher als alternative Methode zur Schulmedizin zu betrachten ist.

 

Konkrete Symptome/Krankheiten

Es gibt viele verschiedene Studien zu den konkreten Wirkungen von CBD auf verschiedene Krankheitsbilder. Einige bereits erfasste Wirkungen sind:

Symptom / Krankheit

Wirkung

Schlafstörung

Beruhigende Wirkung; kann Stress reduzieren und den Schlaf verbessern

Schmerzen / Muskelkrämpfe

Schmerlindernde und entkrampfende Wirkung; kann selbst bei chronischen Erkrankungen helfen

Epilepsie / Krampfleiden

Krampflindernde Wirkung; kann auch bei Epilepsie helfen

Rheuma / Arthritis

Entzündungshemmende Wirkung; kann für mehr Wohlbefinden und weniger Steifheit sorgen

Angst / Depression / Psychosen

Angstlindernde und antidepressive Wirkung; kann bei psychischen Leiden helfen

Tumor

CBD hemmt das Wachstum von Tumoren

Übelkeit

Verringerung der Übelkeit

Entzündungen

Entzündungshemmende und -bekämpfende Wirkung; kann bei verschiedenen Entzündungen helfen

 

Einnahme von CBD Öl

Das klingt ja alles sehr vielversprechend, aber wie sollte ich CBD denn genau dosieren?

Da jeder Mensch anders auf CBD reagiert und es keine genau vorgeschrieben Dosierung gibt sollte sich jeder der CBD ausprobieren möchte langsam herantasten.

CBD Öl ist da ein guter Anfangspunkt. Hochwertiges CBD Öl kann einfach Oral eingenommen werden. Wenn man keine Erfahrung mit CBD Produkten hat, sollte man mit der schwächsten Konzentration anfangen und erst einmal einen Tropfen unter der Zunge auftragen, je nach Grund der Einnahme kann die Dosis entsprechend erhöht werden.

Wichtig ist, dass bei Einnahme von Medikamenten, die Wechselwirkungen mit CBD beachtet werden. Falls Sie regelmäßig Medikamente einnehmen sollte die Einnahme von CBD Präparaten vorher mit Ihrem Arzt abgestimmt werden.

 

Fazit

In CBD steckt ein unglaubliches Potential. Immer mehr Menschen entdecken das therapeutische Potential, welches das Cannabinoid mit sich bringt. Vor allem die seltenen Nebenwirkungen sind ein klarer Pluspunkt für CBD im Vergleich zur Schulmedizin. Die Forschung an diesem Wirkstoff, und an den unterschiedliche Cannabinoiden generell, ist noch sehr jung. Dementsprechend sind viele potentielle Einsatzgebiete von CBD noch unentdeckt, doch bereits jetzt können immer mehr Studien zahlreiche therapeutischen Möglichkeiten von CBD aufzeigen.

Außerdem widmen sich auch immer mehr Studien den bisher unerforschten exogenen Cannabinoiden. Denn neben den bisher bekanntesten Cannabinoiden, THC und CBD, finden sich noch über 100 weitere Cannabinoide in der Hanfplante. Beispielsweise Cannabigerol (CBG) rückt immer weiter ins Rampenlicht. In ersten Studie konnte eine ähnliche Wirkung wie die von CBD festgestellt werden, allerdings deuten sich schon jetzt Therapiemöglichkeiten an, die CBD nicht mit sich bringt.

Es ist sehr interessant zu sehen, welche weiteren Nutzen wir aus diesen natürlichen Stoffen ziehen können. 

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